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Lesetipps

 

Stab Fernmelderegiment 34

Der Stab des Fernmelderegiment 34 ist verantwortlich für die truppendienstliche und fachliche Führung sowie die Herstellung und Erhaltung der personellen und materiellen Einsatzbereitschaft der unterstellten Flugmeldeabteilungen und der Sicherstellung des Radarflugmeldedienstes im Sektor 1 der 2.ATAF.
Der Stab wurde aufgestellt am 25.November 1960 in Osnabrück und Wunstorf. Er verlegte 1961 zunächst nach Aurich, 1963 nach Rendsburg und 1964 nach Schleswig.
Er ist gegliedert in die Sachgebiete : S1 (Personalführung), S2 (Sicherheit und Nachrichtenwesen), S3 (Einsatz, Ausbildung, Organisation und Mobilmachung), S4 (Versorgungsführung).
Erster Regimentskommandeur war Oberst Koch, seit 1969 ist es Oberst König (stand 1972).

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Radarstellung Breckendorf

 

Das III. Fernmelderegiment 34

Das III. Fernmelderegiment 34 hat den Auftrag, die Radarstellung Brekendorf zu betreiben, die die Abteilung am 01.Oktober 1959 von der RAF Germany übernommen hat.
Sie geht zurück auf die 4.FlumKp 342, deren erste Soldaten am 24.11.1957 auf dem Seefligerhorst Block 3 eintrafen.
Erster Kommandoführer wat Hptm Boden, anschließend Hptm Langner. Aufgabe dieser Luftwaffenanlage ist die Erfassung und Identifizierung aller Flugziele, sowie der Leitdienst für die Jagd- und Flugabwehrwaffen.
Höhepunkt in der Bewährung der Abteilung war die „Air Competition 1966“, bei der die Abteilung von 5400 erreichbaren 5320 Punkte erringen konnte. Auf dem Grund dieses Erfolges wurde sie zur besten Einheit des Jahres im Bereich der 7.LwDiv ernannt.
Zur Tradition dieser Abteilung gehört die alljährliche Sammelaktion zu Weihnachten für die Landesgehörlosenschule Schleswig als Brückenschlag zur Zivilbevölkerung.
Kommandeure waren bis 1972 die Oberleutnante Dr. Klee, Ortmann, Franckenberg, Schleich, v.Bornstaedt und seit dem 01.02.1971 Major Brandt.

 

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Wappen FmRgt 34

 

Quelle : Deine Garnison Schleswig, II.Teil, 1972