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10. Juni 2019
Baufortschritt Zentralklinik Hesterberg

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10. Juni 2019
Baufortschritt 54° Nord auf der Freiheit

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05. Juni 2019
Feuerwache Karpfenteich aus der Luft

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04. Juni 2019
Abbruch Hertie-Ruine

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03. Juni 2019
Abbruch Mannschaftsblöcke auf der Freiheit

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31. Mai 2019
Über Bars und Bordelle in Schleswig

 

Die wichtigsten Ereignisse des Jahres 2010:

 

Januar
Wirtschaftsministerium möchte neues Gutachten zur Konkurrenzsituation der Thermen. Davon wird der Schleswiger Thermen-Neubau abhängen.

Team Vivendi droht Land mit Klage, da der Landeszuschuss von 9,8 Millionen € im Mai 2007 vom Wirtschaftsministerium zugesagt worden sei.

Februar
Team Vivendi gibt die Namen von Investoren für Pflegeheim, Hotel und Ferienpark bekannt. “Letters of intent” wurden abgeschlossen. Bedingung bleibt weiterhin der Bau der Gesundheitstherme.

Bis zum Februar 2010 haben Stadt, Land und Bund 4,5 Millionen Euro in die Infrastruktur der Freiheit investiert. Die Investitionen der Hauptgesellschafterin Susanne Schöning belaufen sich auf 5 Millionen Euro.

Das Projekt Freiheit wird mit einem Gesamtvolumen von 400 Millionen Euro angegeben.

Wirtschaftsminister Jost de Jager sagt, dass die Entscheidung den über Landeszuschuss im Sommer 2010 getroffen wird.

Wirtschaftministerium gibt Gutachten zur Konkurrenzsituation in Auftrag.

März
Bürgermeister Thorsten Dahl gibt das Markterkundungsverfahren in Auftrag.

Wirtschaftsminister Jost de Jager gibt an, dass das Landesgutachten zur Konkurrenzsituation im Juni vorliegen soll, dann wird eine Entscheidung über den Zuschuss getroffen.

April
Ein Hausboot wird auf der Freiheit gebaut, später Verlegung nach Lindaunis.

Baubeginn zweites Strandhaus.

Mai
CDU versucht, Kosten für die Therme niedriger anzusetzten, SPD weiterhin gegen die Therme.

Mit dem Rückbau des Militärhafens durch das Wasser- und Schifffahrtsamt Lübeck wurde begonnen.

August
Wirtschaftsministerium hält Schleswiger Therme für realisierbar, Zuschuss allerdings an Bedingungen gebunden.

SPD befürchtet zu hohe Kosten und möchte Hallenbad erhalten.

Im Bereich des ehem. Bootshafens wird damit begonnen, eine neue Uferpromenade (Regatta-Promenade und Regattaplatz) zu bauen. Das Gelände wurde der Stadt Schleswig übereignet.

Die ersten Bewohner, Jörg Zabel und Garnet Oelrich, ziehen auf die Freiheit in das Fischerhaus.

Der amtierende Bürgermeister Neubauer schlägt vor, dass auf der Freiheit ein “Fachzentrum zur Behandlung von Bundeswehrangehörigen mit posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS)” eingerichtet werden könnte.

September
Richtfest für das zweite Strandhaus (Kosten : 4 Millionen Euro). Alle neun Wohnungen sind verkauft, nur eine Wohnung wurde von einem Schleswiger erworben. Die anderen Eigentümer kommen u.a. aus der Schweiz und Laos.

Nach Angaben von Bürgermeister Dahl könnte ein Bürgerentscheid über die Hallenbad-Schließung 2011 durchgeführt werden. Der Bürgerentscheid würde die Stadt 12000 € kosten.

Lokalzeitung nennt einen möglichen neuen Bauherren für die Therme – die Schleswiger Kommunalbetriebe GmbH des Unternehmensverbundes Stadtwerke.

Oktober
Gutachter geben in einer nichtöffentlichen Informationsveranstaltung im Ständesaal den Ratsmitgliedern neue Wirtschaftlichkeitsberechnungen zur Therme bekannt. Danach würde die Therme “tiefrote Zahlen” verursachen.

Team Vivendi bietet einen Defizitausgleich an.

Verteidigungsministerium entscheidet sich für Berlin als Standort einer Spezialklinik für traumatisierte Soldaten.

Im Gebäude des “Casa Cultura” eröffnet der “East-Club”.

Die Ostseefjordschlei GmbH erwartet die Schaffung von bis zu 200 Arbeitsplätze durch den Bau einer Therme.

Die CDU schlägt vor, das Thermen-Thema aus der Ratsversammlung auszulagern und eine Projektgesellschaft zu gründen, die sich um die Thermen-Realisierung kümmert.

Therme wird im Schwarzbuch des “Bund der Steuerzahler” als unkalkulierbares Risiko aufgeführt.

Dezember
Am 13.Dez. haben sich bei einer Abstimmung in der Ratsversammlung 16 Abgeordnete für eine Weiterverfolgung des Thermenprojektes entschieden, 11 Abgeordnete stimmten dagegen.

Weiterhin wurde beschlossen, dass der Geschäftsführer der Schleswiger Stadtwerke, Wolfgang Schoofs, sowie der Bauamtsleiter Peter Hopfe bis zum 01.März 2011 alle Fakten zusammentragen sollen, die die Ratsversammlung für eine fundierte Entscheidung über das Thermenprojekt benötigt.