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Am Nachmittag des 05. September 1969 besuchte der Bundesaußenminister Willy Brandt auf seiner Wahlreise Schleswig. Die gut besuchte Kundgebung auf dem Jahnplatz wurde durch den Friedrichsberger Spielmannszug unter Leitung von Willi Einecke eingeleitet. Ortsvorsitzender K.-H. Schildt richtete sein Grußwort an den Landesvorsitzenden der SPD Joachim Steffen und Jürgen Anbuhl.

Außenminister Brandt sprach in seiner Rede von kleinen Schritten in der Politik, die besser seien als keine. Derzeit käme es auf jeden Millimeter an. Er habe als Außenminister erreicht, dass die Bundesregierung wieder mit der Regierung der Ostblockstaaten sprechen können. Fortschritte böten keine Sicherheit gegen Rückschläge, sicher sei jedoch, dass in der Außenpolitik der Geist der 50er Jahre sowie die Vorstellungen von einem kalten Krieg heute nicht mehr gelten. Außenminister Brandt trat in seinen weiteren Ausführungen für die Erweiterung und Stärkung der EWG (Europäische Wirtschaftsgemeinschaft) ein, „auch im Hinblick auf Dänemark“, ebenso müsse das gute Verhältnis zu Amerika erhalten werden.




















 

Schleswiger Nachrichen, 06.09.1969
Fotos:  Peter Schildt, Torsten Hansen