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29.Januar 2016 in der Heimat – Raum für Unterhaltung:

Bekannt ist er als bunter Hund, als Diva mit Bart und grün-blauem Lippenstift, mit toupierten Haaren und dramatischem Make-up. Für seine Gags über Heteros, Schwule sowie A-Z-Promis. Und für seine leidenschaftlichen Interpretationen von Milva bis Billy Joel. Doch stehenbleiben ist nichts für den Paradiesvogel, was er in seinem neuen Solo-Programm YOLO! beweist.

Kay Ray trennte sich nach 12 Jahren Beziehung von seinem Freund, zog mit seiner Freundin zusammen und gründete eine Familie. Jetzt ist seine Tochter sein ein und alles. Und so hört man neuerdings zwischen den bewährten Provokationen auch mal nachdenklichere Töne von Kay Ray. Ganz nach dem Motto: „Sich seiner eigenen Mauern im Kopf bewusst zu werden, versöhnt mich mit jenen, die ich einst als engstirnig abstempelte. Und von denen gab es in meinem Leben einige.“

Nach wie vor nimmt der selbsternannte Edel-Punk kein Blatt vor den Mund, im Kampf gegen Flachsinn und aufgesetzter Überheblichkeit! Kay Ray polarisiert. Wer in seine Show geht, braucht Mut. Doch wer diesen Mut aufbringt, wird zu 100% belohnt:

In YOLO! schafft Kay Ray den Spagat zwischen Brachialsatire und Anspruch, zwischen Pop und tiefsinnigen Melodien. YOLO! (YouOnlyLiveOnce), ein zügelloser Abend von und mit Kay Ray. Mit Gesang, Gerede und Getue! Melancholisch, ordinär und anders. Ein Abend, entstanden aus drei Leben.

Paradiesvogel:
Man hat nur ein Leben!“ dachte sich Kay Ray einst und begann sein normales als Friseur aufzugeben, um in anderer Form ein neues zu beginnen. Als Paradiesvogel mit bunten Outfits und Haaren flog er durch die Clubs und tingelte über die Bühnen; zu einer Zeit, als Boy George in Vergessenheit geriet und sich Cyndi Lauper dem braven Musical zuwandte.

Provokateur:
In einer Welt, in der Menschen sich diktieren lassen, wie man auszusehen hat, wie man einen Bart tragen muss, um hip zu sein und in der jeder zumindest einmal Burnout gehabt haben muss, um cool zu wirken; in dieser Welt kann mein nackter Schwanz auf der Bühne keinen Schaden anrichten“, sagt Kay Ray.

Vater:
Lange saß Kay Ray in seiner Federboa aus Stacheldraht auf der Bühne und sang seine Lieder, bis sich der bisexuelle Vogel plötzlich in eine Frau verliebte und eine Tochter bekam. Sie wurde die größte Herausforderung seines Lebens. Und so hört man neuerdings zwischen den bewährten Provokationen auch mal nachdenklichere Töne von Kay. Ganz nach dem Motto: „Sich seiner eigenen Mauern im Kopf bewusst zu werden, versöhnt mich mit jenen, die ich einst als engstirnig abstempelte. Und von denen gab es in meinem Leben einige.“

 

 

 

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