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Lesetipps


Am 12.März 2016 trat Fips Asmussen in der Heimat – Raum für Unterhaltung auf:

 

Fips Asmussen – ein Mann, der mit viel Charakterkomik und Eigenart auch nach mehr als 30 Jahren auf den Brettern, die die Welt bedeuten, noch sehr hoch hinaus gelangt. Mit seinem fulminanten Hang zum Flachwitz begeistert der jung gebliebene energetische Artikulierungszwerg Menschen aller Generationen nicht nur in den nördlichen Ebenen, sondern
auch im südlichen Hügelland.
Weshalb dieses geölte Mundwerk aus dem Norden so beliebt ist? Vielleicht, weil keiner so punktgenaue Pointen im Sekundentakt ausspricht, wie er. Diese Pflegefachkraft für ihre Lachmuskeln wird sie begeistern. Homöopathie wirkt sich bekanntlich positiv auf ihre Gesundheit aus. Doch nur die „Humoropathie“ des Fips Asmussen steigert ihre Lebensfreude.

 

Asmussens Vater war Bankkaufmann in Lübeck und bestand darauf, dass sein Sohn eine Schriftsetzerlehre absolvierte, die er mit der bestandenen Gesellenprüfung abschloss und nach der er in die Werbebranche wechselte. Durch die Tätigkeit auf dem Gebiet der Werbung kam er mit Künstlern in Kontakt, nahm hierdurch angeregt eine zweijährige Gesangsausbildung und
erlernte das Gitarrenspiel. Ende der 1960er Jahre eröffnete er in der Ifflandstraße 90 in Hamburg – Hohenfelde die Kabarett
– Kneipe Violette Zwiebel, in der er sowohl als Wirt als auch als Interpret tätig war; zu jener Zeit umfasste sein Repertoire kabarettistische Lieder, Chansons und Gedichte von beispielsweise Kurt Tucholsky, Erich Kästner oder Kurt Weill und Bertolt Brecht.
Asmussen führte die Violette Zwiebel einige Jahre, ehe er den Betrieb wegen der einhergehenden Belastungen aufgab: Vier Jahre lang habe ich jede Nacht bis früh um fünf den Alleinunterhalter gespielt. Mittlerweile ist er seit über vierzig Jahren als Komiker tätig und geht mit seinen Bühnenprogrammen sowohl in Deutschland als auch im Ausland nach wie vor
erfolgreich Tournee. Daneben trat er in Hörfunk – und Fernsehsendungen, primär im Norddeutschen Rundfunk und Fernsehen, auf.


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