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27. März 2020
Kurzfilm: Schneekatastrophe 1979 in Schleswig/Friedrichsberg

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24. März 2020
Abbruch Hallen Carl Söhrn, Neubau Edeka-Markt

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20. März 2020
Lagebericht von Bürgermeister Stephan Dose

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11. März 2020
Aus der Fotokiste - Kornmarkt 5, 1980

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10. März 2020
Baufortschritt Kloster auf der Freiheit

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8. März 2020
Baufortschritt Pionierhafen Schleswig

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8. März 2020
Abbruch Halle 53  auf der Freiheit

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6. März 2020
Aus der Fotokiste - Blick auf die Wikinghalbinsel

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3. März 2020
"Beat der Nationen" im Ballhaus Hohenzollern 1965


Am Dienstag, 05.Januar 2016,  hat die „alte-Schleihalle“ im Rahmen der von dem CDU Stadtverband Schleswig durchgeführten Veranstaltungsreihe „Wir bewegen unsere Stadt“ erstmals vor realen Menschen außerhalb des Internets einen Foto- und Filmvortrag mit ausgewähltem Bildmaterial zur Schleswiger Stadtgeschichte gehalten.

Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch den Schleswiger CDU-Vorsitzenden Helge Lehmkuhl begann der Bildervortrag mit einem Rundgang durch die Innenstadt,  angefangen am Gallberg, durch die Mönchenbrückstraße, weiter über den Kornmakt in den Stadtweg hinein bis zum Lollfuß. Die Gäste bekamen Informationen über einzelne Geschäftshäuser, wie z.B. dem ehemaligen Ausstattungshaus von Peter Munck am Kornmarkt 9, oder dem noch vielen Schleswigern bekannten Textilkaufhaus von Hans Nissen, Stadtweg 20. Anhand von historischen Aufnahmen wurde dargelegt, dass der  heutige Amalienplatz und auch der Capitolplatz noch bis Anfang des 20.Jahrhundert bebaut waren.

Exklusiv wurde ein bisher als verschollen geglaubter Kulturtonfilm über die Schleistadt, der 1936 von Herbert Kebelmann produziert wurde, der Öffentlichkeit präsentiert. Kebelmann war u.a. für Leni Riefenstahl als Kameramann tätig (Triumph des Willens,1934/35, Fest der Völker, Fest der Schönheit, 1936).

Leider konnte ich nur etwa die Hälfte der mitgebrachten Themen ansprechen, da das Publikum nach etwa 2,5 Stunden merklich schwächelte und ich den Vortrag dann habe ausklingen lassen. Dennoch war es eine neue und positive Erfahrung für mich. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die „alte-schleihalle“ zukünftig weitere Veranstaltungen dieser Art geben wird.

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