>Mit dem Beginn des Rückbaus der Kreisbahn Ende der 1980er Jahre wurde in der Schleswiger Altstadt ein großes Areal frei, das bis zum Jahr 2009 nur teilweise neu bebaut wurde. Das ehemalige Gelände des Kreisbahn-Güterbahnhofes, des Altstadt-Bahnhofes sowie des ehemaligen zentralen Kreisbahn-Betriebswerkes an der Wiesenstraße befindet sich zwischen der Königstraße und der Grenze zu den Königswiesen. Die dieses Areal durchquerende Wiesenstraße wurde im Zuge der Herrichtung der Landesgartenschau auf den Königswiesen 2008 ebenfalls größtenteils rückgebaut.

Kreisbahngelände Altstadt

1960er Jahre. Kreisbahngelände Altstadt mit Güterbahnhof,
Altstadt-Bahnhof und Betriebswerk.

 

Kreisbahngelände Altstadt

Kreisbahngelände Altstadt mit Güterbahnhof und Betriebswerk.
(um 1986)


Während die Gebäude des Güterbahnhofes sowie das Hauptgebäude des Altstadt-Bahnhofes erhalten blieben, wurde im Mai 1988 das zentrale Betriebswerk an der Wiesenstraße abgebrochen.
Ein erster Nachnutzer des Güterschuppens war die Deutsche Bundespost, die das Gebäude für ihre Zwecke angemietet hatte.

Die ersten Planungen für eine Nachnutzung des 5 Hektar großen Geländes wurden von der Stadt Schleswig, die zu jenem Zeitpunkt das Gelände noch vom Kreis und der Bundesbahn erwerben mußte, schon Anfang der 90er Jahre angedacht. So sollte nach dem Willen des damaligen Bürgermeisters Nielsky ein Architektenwettbewerb ausgeschrieben werden. Zudem wäre eine Aufteilung des Areals möglich. Ein Teil könnte zur Erweiterung des Schulhofes der Domschule verwendet werden, zudem waren Stellplätze für die Domschule, ein Naherholungsgebiet sowie die Ansiedlung von Hotels für Tagungen und Schulungen. Im Randbereich des Geländes sollte eine Wohnbebauung erfolgen. Die Stadt rechnete damit, dass das Ergebnis eines Wettbewerbes bis Ende 1992 vorliegen würde.

 

Kreisbahngelände Altstadt

Ehemaliges Kreisbahngelände Altstadt (2005).
Die brachliegenden Flächen der ehemaligen Kreisbahn wurden
lange Zeit als Parkplätze benutzt

 

Im Januar 1990 berichtet die Flensborg Avis über die Vorschläge des SSW zur Nachnutzung des alten Kreisbahngeländes. Der SSW schlägt vor, eine Pfegezentrale nach dänischem Vorbild (Dagplejecenter) zu errichten. In die Gebäude der damals noch bestehenden Spedition Ehlert könnte eine Art Aktivitätenhaus eingerichtet werden. Da sich in der Nachbarschaft das Jugendzentrum befindet, wäre eine generationsübergreifende Einrichtung möglich.
Die Idee, in dem alten Güterschuppen eine Stadthalle für Veranstaltungen einzurichten, lehnte der SSW ab, da eine solche Halle auch in anderen Städten nicht rentabel sei. Anscheinend hatte die Stadt seinerzeit vor, entweder ein Jugendzentrum oder eine Veranstaltungshalle in dem Güterschuppen einzurichten. Für diese Zwecke hätte der Güterschuppen jedoch saniert werden müssen, die Sanierungskosten wurden mit 2-3 Millionen Mark angegeben. Da sich die Stadt schon damals in finanziellen Nöten befand, wurde ein Abriss des im Jahr 1880 errichteten alten Güterschuppens immer wahrscheinlicher und geriet mit diesen Plänen in die öffentliche Kritik. Sogar der Regionalverband Schleswig-Flensburg der Interessengemeinschaft „Pro Bahn“ kritisierte die Abrisspläne der Stadt.
Im Jahr 1994 war die Zukunft des alten Güterschuppens gesichert. Der Dipl.Braumeister Ronald T. Carius bezog den Güterschuppen, um dort, nach einer Gebäudesanierung, seine Asgaard-Brauerei in Betrieb zu nehmen.

 

Kreisbahngelände Altstadt

Güterschuppen (Asgaard-Brauhaus)
(2009)

 

Kreisbahngelände Altstadt

Alter Kreisbahnhof
(2009).

 

1992/93 wurde der bereits erwähnte städtebauliche Ideenwettbewerb durchgeführt. Nicht nur das ehemalige Bahngelände war Gegenstand dieses Wettbewerbes, sondern auch der Bereich nördlich der Königstraße, der seinerzeit mit der Kreisfeuerwehrzentrale, den Anlagen der Deutschen Bundespost sowie einer Tankstelle bebaut war (heute : Schleicenter). Der Ideenwettbewerb umfasste somit eine Gesamtfläche von ca.13,80 Hektar. Die teilnehmenden Architekten hatten folgende Eckpunkte zu berücksichtigen (Auszug) :

– die Königstraße bleibt in ihrem Bestand erhalten, sie wird Erschließungsstraße zum neuen Stadtgebiet
– Schaffung eines Tageszentrums mit Hotelnnutzung
– Mischbebauung erwünscht (Erdgeschoß Geschäfte, Obergeschoß Wohnen)
– ein Supermarkt ist nicht erwünscht
– Erhalt des Jugendzentrums
– Umgestaltung der Bauten von Post und Kreisfeuerwehr, wobei die Schlauchwäscherei entbehrlich ist
– auch die Tankstelle ist entbehrlich

Das Preisgericht tagte am 19.März 1993 unter dem Vorsitz von Prof.Peter Zlonicky aus Dortmund. Am Ideenwettbewerb nahmen acht Architektenbüros teil :

1. Auer & Weber, Stuttgart (Platz 1)
2. Thomas Schrabisch, Kiel (Platz 2)
3. Me di um Architekten, Hamburg (Platz 3)
4. Friis + Moltke, Aarhus, Dänemark
5. Behnisch und Partner, Stuttgart
6. Wuttke + Kekeritz, Neumünster
7. S.Senft, Eutin
8. Arge Lorenzen-Silbernagel und Rolfs, Schleswig

Die ersten drei Siegervorschläge wurden mit Preisgeldern in Höhen von 22 000 DM, 16 000 DM und 5 000 DM prämiert.

 

Kreisbahngelände Altstadt

Der Siegervorschlag von Auer & Weber, Stuttgart.
Blickrichtung ist von den Königswiesen in Richtung Königstraße.
Der grüne Pfeil zeigt auf den Güterschuppen.

 

Das Leitthema des Büros Auer & Weber war das Bauen in der Stadt und am Wasser unter Wahrung des Landschaftsbezuges. Die Planungsziele dieses Vorschlages waren :

a) Bauliche Fassung der nach Süden ausufernden Innenstadt
b) Erhaltung – trotz Bebauung – des besonderen Charakters der Königswiesen
c) Verbindung der Stadt mit Grün und Wasser

Die geschaffenen Neubauten sollten wie folgt genutzt werden :

– Wohnen (Mischung aus „flats“ und „maisonettes“) mit Mietgärtenanteil bzw. begrünten Terassen
– betreutes Altenwohnen
– die Türme, 6-geschossige Turmhäueser, sind als Mischnutzung gedacht, d.h. Wohnen und Büronutzung mit Läden im EG
– Verbindung der Königswiesen mit der zur Promenade umgestalteten Königstraße über drei lange Fußgängerstege

In den folgenden Jahren wurden die Bebauungspläne nicht umgesetzt, das ehemalige Kreisbahngelände blieb Brachland. Im April 1997 berichteten die Schleswiger Nachrichten über den Siegervorschlag von Auer & Weber in einem Artikel, in dem der damalige Leiter der Hochbauabteilung, Wolfgang Eitel, die Bebauungspläne dieses „Filtestückes“ der Innenstadt näher erläuterte. Zu jenem Zeitpunkt müsse die Stadt noch mit dem Kreis über einen Teil der Flächen verhandeln und auch die Beseitigung von Altlasten auf dem ehemaligen Bahngelände sei noch ungeklärt.
Über die Zusage von Fördergeldern des Landes würde in Kiel außerdem erst im Sommer 1997 entschieden.
Im Dezember 1997 teilten die SN mit, dass die Stadt Schleswig aus dem Städtebauförderungsprogramm 1998 etwa 1,8 Millionen DM für die Erschließung und Altlastenbeseitigung des zukünftigen Baugebietes bekommt. Ein Drittel dieser Summme müsse die Stadt nach dem Grundsatz der „Drittelfinazierung“ jedoch selber aufbringen.
Dad Geld sollte für die Arbeiten am ersten Bauabschnitt verwendet werden, dazu gehöre die Erschließung, Altlastensanierung sowie die auf diesem Gelände notwendige Pfahlgründung der geplanten Neubauten.
Der damalige Presseprecher der Stadt, Thorsten Dahl, erläuterte, dass es zwar schon einige interessierte Investoren gäbe, aber konkrete Pläne waren zu jener Zeit noch nicht gefasst.

Im Jahr 1999 hatte die Stadt Schleswig anscheinend einen geeigneten Großinvestor gefunden. Auf Beschluß dr Ratsversammlung wurde das ehemalige Kreisbahngelände im Bereich der Wiesenstraße und das Grundstück Plessenstraße 1 an den damalige Mobilcom-Chef Gerhard Schmid verkauft unter der Bedingung, dass er die Brachflächen innerhalb der kommenden 7 Jahre, also bis 2006, bebauen läßt. Die Gesamtkosten dieses Projektes wurden mit etwa 30 Millionen Euro angegeben, nach damaliger Planung wollte Schmid auf den genannten Grundstücken Geschäfts- und Wohnkomplexe sowie ein Sport- und Freizeitzentrum errichten lassen.
Aber schon bei der Entrichtung des Kaufpreises für die etwa 3 Hektar großen Bauflächen hatte Schmid Probleme. Da er die Summe nicht fristgerecht bezahlte, wurden Verzugszinsen in Höhe von 125 000 Euro fällig. Die Stadt wollte aber scheinbar keine Konflikte mit Schmid, so wurden ihm auf Beschluß der Stadträte die Verzugszinsen erlassen.
Im Mai 2002 berichten die Flensburg Avis über die noch nicht begonnen Baumaßnahmen. Der Termin, den die Stadt Schmid als Baubeginn genannt hatte, sei tatenlos verstrichen. Zu jener Zeit hatte Schmid bereits Probleme mit seinen Großprojekten in Kiel – seit Ende Februar 02 standen die Arbeiten dort still, da Schmid die Firmen nicht bezahlt hatte.
Einige Ratsmitgliedern forderten bereits, das Baugelände an einen anderen Investor zu verkaufen. Allerding hatte Schmid die Kaufverträge mit der Stadt Schleswig sehr gut ausgehandelt – eine Klausel sah vor, dass die Stadt die an Schmid verkauften Grundstücke in dem Fall wieder zurück kaufen mußte, wenn er bis 2006 nicht in der Lage sein sollte, das Bauprojekt zu realisieren. Mit dieser Klausel hat sich sie Stadt selber einen Schaden zugefügt, wäre dieser Fall eingetreten, hätte die Stadt etwa 3,5 Millionen Euro an Schmid zurück zahlen müssen.
Im Juli 2002 teilte Gerhard Schmid der Stadtverwaltung mit, das er nicht vor dem Jahr 2005 mit Baumaßnahmen beginnen wird.
Anfang 2003 forderte die Stadt den Geschäftsmann Schmid auf, das Grundstück Plessenstraße 1 wieder an die Stadt zurückzugeben, da er es entgegen den Vereinbarungen noch nicht bebaut hatte. Schmid reagierte daraufhin mit dem Angebot an die Stadt, auch das Gelände um die Braurei an die Stadt rückzuverkaufen. Die Stadt sah sich aber aufgrund fehlender Mittel nicht in der Lage, diesen Rückkauf zu tätigen. Mittlerweile war auch innerhalb der Ratsversammlung ein Streit über das weitere Vorgehen in dieser Sache ausgebrochen.

Nachdem Gerhard Schmid mit seiner Firma Mobilcom im Jahr 2002 die Insolvenz drohte und er ein Jahr später sogar eine Privatinsolvenz beantragte, änderten sich auch die Eigentumsverhältnisse der Schmid-Grundstücke in der Schleswiger Innenstadt. Kurz vor dem anstehenden Versteigerungstermin hatte die von Schmid´s Ehefrau Sybille Schmid-Sindram neu gegründete Firma „Waterkant GmbH“ aus Lürschau die Grundstücke vom Insolvenzverwalter erworben.
Kurz nach dem Eigentümerwechsel schloß Bürgermeister Thorsten Dahl mit der Waterkant GmbH einen Vertrag ab, in dem der neue Eigentümer die Fläche hinter der Brauerei der Stadt für die Zwecke der Landesgartenschau 2008 kostenlos zur Verfügung stellte. Als Gegenleistung erwartete die Waterkant GmbH von der Stadt, das sie die Voraussetzungen für eine schnelle Bebauung der übrigen Flächen schafft.
In einer Sondersitzung des Bauausschusses wurde im Januar 2005 eine Teilung des Bebauungsplanes (B-Plan Nr.20, nun geteilt in Nr.20 A und Nr.20 B). Damit wurde es Investoren ermöglicht, den Bereich östlich des Güterschuppens bereits zu bebauen, während die Fläche zwischen Güterschuppen und Königswiesen zunächst in die Landesgartenschau mit eingebunden wird.
Zu diesem Zeitpunkt wurden auch konkrete Bebauungsplände bekannt – unmittelbar neben dem alten Kreisbahnhof plante der Geschäftsmann Gert Riefflin den Neubau eines Spielzeugfachmarktes (Spiel & Spass), dieses Gelände gehörte damals der Stadt Schleswig. Das Areal der Waterkant GmbH sollte mit einem Verbrauchermarkt sowie mit dem neuen Verwaltungsgebäude der VR Bank bebaut werden. Beide Gebäude sollen von dem Architekten Paul Sindram, Sohn von Sybille Schmid-Sindram, entworfen werden.

Im September 2005 begann dann endlich die Neubebauung des seit Jahren ungenutzten ehemaligen Bahngeländes. Auf einem 4300 qm großen Teilgrundstück wurde damit begonnen, einen Verbrauchermarkt zu errichten. Das 8,50m hohe Gebäude mit einer Bruttogeschossfläche von 1200 qm wird an die Supermarktkette „PLUS“ der Tengelmann-Gruppe vermietet werden. Am Montag, 10.April 2006 wurde der neue Supermarkt eröffnet.
Während der erste Neubau nun fertiggestellt war, wurde mit dem Bau des Verwaltungsgebäudes der VR Bank begonnen. Dieser L-förmige Neubau ist mit seinen 15m fast doppelt so hoch wie der neue Supermarkt. In dem Gebäude werden etwa 65 Büros entstehen, in denen zukünftig etwa 100 Bankangestellte arbeiten werden. Das Richtfest fand am 08.November 2006 statt, seit April 2007 wird das Gebäude von der Bank genutzt. Die feierliche Eröffnung fand jedoch erst am Donnerstag, 24.Mai 2007 statt.

 

Kreisbahngelände Altstadt

Der Neubau der VR Bank im September 2008
Im Vordergrund das Gelände, das die Waterkant GmbH der Stadt
für die LGS zur Verfügung gestellt hat.

 

Der dritte Neubau in diesem Bereich, ein Spielzeug-Fachmarkt, wurde ursprünglich von dem Geschäftsmann Gert Riefflin geplant. Riefflin war zu diesem Zeitpunkt Inhaber des Spielzeug-Geschäftes „Spiel und Spass“ am Gallberg und wollte mit dem Neubau an der Königstraße sein Geschäft erweitern. Probleme machte Riefflin die Stadtverwaltung, die die Umsetzung seines Projektes nach seinen Angaben verzögern würde, zudem lagen auch andere innerbetriebliche Probleme vor.
Das Fachgeschäft „Spiel & Spass“ erhielt Mitte 2006 einen neuen Eigentümer. Der Geschäftsmann Wolfgang Tries übernahm von Riefflin das Spielzeugfachgeschäft am Gallberg. Der neue Eigentümer Tries setzte die Pläne für einen Neubau an der Königstraße um, Anfang 2007 begannen die Arbeiten an dem Neubau des Spielzeugfachmarktes in unmittelbarer Nachbarschaft des alten Kreisbahnhofes. Dem 1800 qm großen Neubau wurde auch ein Cafe mit 40 Sitzplätzen angegliedert.
Das neue Spielzeugfachgeschäft wurde am Donnestag, 25.Oktober 2007 eröffnet.

 

Kreisbahngelände Altstadt

Der Neubau der VR-Bank, der ochsenblutrote „Spiel und Spass“-Neubau
sowie der alte Kreisbahnhof an der Königstraße.
(November 2009)

 

Nachdem Ende der Landesgartenschau im Oktober 2008 hat die Stadt das Gelände hinter der Brauerei wieder an die Waterkant GmbH zurückgegeben. Der Bebauungsplan (B-Plan Nr.20c) sieht vor, auf diesem Areal Wohn- und Geschäftshäuser zu errichten. Der Architekt dieses neuen Stadtteils wird wahrscheinlich Paul Sindram sein. Einen Lageplan der geplanten Neubauten kann man auf dieser Seite des Architekten Paul Sindram sehen.
Nachdem das Gelände etwa ein Jahr lang brach lag, sind seit Oktober 2009 Baumaßnahmen zu beobachten.

 

Kreisbahngelände Altstadt

Im Oktober 2008 begann der Rückbau des LGS-Geländes.

 

Kreisbahngelände Altstadt

Das erste Teilstück der neuen Erschließungstraße
(neben dem ehem. Haupteingang zur Landesgartenschau) wurde bereits
im Sommer 2009 gebaut.

 

Kreisbahngelände Altstadt

Die Erschließungsarbeiten auf dem Waterkant-Gelände haben begonnen.
(November 2009)

 

Neubaugebiet Wiesenstraße Schleswig

Der Bebauungsplan.
Quelle: www.schleswig.de

 

In der Sitzung des Bau- und Umweltausschusses am 02.02.2010 wurde beschlossen, dass die Erschließungsstraße des Neubaugebietes hinter der Brauerei
den Namen „An den Königswiesen“ erhält.

 

 

Neubau Stadthaus
Besichtigung Stadthaus

 

 


Quellen: Schleswiger Nachrichten 24.04.1997, 13.12.1997, 17.12.1997, 14.05.2002, 13.07.2002, 18.01.2003, 11.11.2004, 02.02.2006,27.01.2005, 26.09.2005, 09.11.2006, 24.02.2005, 10.03.2007, 30.05.2007, 23.10.2007
Flensborg Avis 08.01.1990, 08.03.1990, 12.06.1990, 15.05.2002
Dokumentation Städtebaulicher Ideenwettbewerb Königstraße 1995, GA SL-FL
Drucksache – VO/2010/010

Diese Darstellung der Ereignisse um die Bebauung des ehemaligen Kreisbahngeländes beruhen auf privater Recherche und haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Stand : 27.02.2010

 

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