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18. August 2019
Aus der Fotokiste - Bulli von Radio Voigt

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18. August 2019
Aus der Fotokiste - Wegweiser an der Schleistraße

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18. August 2019
Aus der Fotokiste - Rundfunk-Ausstellung Radio Voigt

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11. August 2019
Aus der Fotokiste - Holmer Beliebung

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11. August 2019
Aus der Fotokiste - Das Tegelnoor

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10. Juni 2019
Baufortschritt Zentralklinik Hesterberg


Der gemeinnützige Verein Initiative Bürger machen mit e.V.  hat am Samstag, dem 10.Oktober 2015, auf dem Kornmarkt mit der Veranstaltung „Handicap & Hindernisse“  auf die Probleme und Schwierigkeiten hingewiesen, mit denen sich körperlich benachteiligte Mitbürger täglich auseinandersetzen müssen. Passanten hatten die Möglichkeit, sich selbst einmal in einen Rollstuhl zu setzen, um zu erkennen, wie schwierig es ist, Unebenheiten wie z.B. die breiten Fugen von einem Kopfsteinpflaster, zu bewältigen. Der Schleswiger Blindenverein stellte Brillen zur Verfügung, mit denen  Sehbehinderungen simuliert wurden, so dass auch Sehende mittels dieser Brillen einen Eindruck davon bekamen, wie es ist, als Sehbinderter durch die Stadt zu gehen.

Als Vertreter der Stadt Schleswig besuchte der Bürgervorsteher Eckhard Haeger die Veranstaltung und ließ sich von der schwerbehinderten Rollstuhlfahrerin Janette Händel erläuetern, welche Probleme das Kopfsteinpflaster auf dem Kornmarkt für sie darstellt. Haeger nahm diese Hinweise sehr interessiert zur Kenntnis, wies aber gleichzeitig darauf hin, dass eine zeitnahe Problemlösung nicht möglich sei. Er wird aber in den entsprechenden Ausschüssen auf diese Schwierigkeiten hinweisen.
Weiterhin bemängelte Janette Händel, dass es ihr als Rollstuhlfahrerin nicht möglich sei, an der Bürgersprechstunde des Bürgermeisters teilzunehmen, da diese im ersten Stock des Rathauses stattfindet und es keinen Fahrstuhl dort gibt. Ihre Anfrage, ob die Bürgersprechstunde nicht ins Erdgeschoß verlegt werde könne, wurde negativ beantwortet.

Durch den Verkauf von Schmalzbroten, Kuchen, Kaffee und Tee wurde ein Erlös von rund 60 € erzielt, dieser Betrag wird für andere soziale Projekte verwendet werden.


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